Eine Anforderung wurde eingeführt, wonach Kandidaten für das Schulungsprogramm 'Ich kann mehr', die ein Hochschulabschluss haben, auch ihr Sekundarschuldiplom vorlegen müssen, so das Blatt 'Sega'. Die neue Anforderung wurde eingeführt, weil Personen, die eine bestimmte Fremdsprache studieren wollten, diese bereits in ihrer Sekundarschulzeit studiert hatten, einschließlich an Sprachgymnasien.
Das Blatt 'Sega' berichtet die Nachricht unter Zitierung von Zina Andreeva von der Arbeitsagentur, die für das Schema verantwortlich ist.
Wenn in den Diplomen für abgeschlossene Sekundarschulbildung vermerkt war, dass der Unterricht in einer bestimmten Fremdsprache unter 1500–1700 Stunden lag, konnten Kandidaten zum Unterricht darin zugelassen werden.
Aktualisierung – 26. Oktober 2012:
Anhänger unserer Facebook-Seite zum Thema 'Ich kann mehr' teilten mit, dass die maximale Stundenanzahl (insgesamt von den Diplomen) beim Studium der Fremdsprache, auf die man sich bewirbt, auf nicht mehr als insgesamt 300 reduziert wurde, um einen Kandidaten zu genehmigen.
Es war auch den Anbietern von Schulungen zur beruflichen Qualifikation im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kraftfahrzeugen gestattet, zusätzliche Gebühren für Prüfungen zur Ausstellung von Führerscheinen zu verlangen, sowie wenn die Schulung mehr Material anbietet als im Programm vorgesehen.
Dokumente für Bewerbungen zum Programm 'Ich kann mehr' wurden bis Ende September dieses Jahres entgegengenommen.
Bis 1. Dezember wurden 17.000 Personen geschult, davon 4.000 in Berufsausbildungskursen. 330 absolvierten die Schulung in Schlüsselkompetenzen.
Das Programm wurde bisher mit 50 Mio. Leva finanziert, und 55.000 erwerbstätige Personen können daran teilnehmen. Die Schulungen sind in Fremdsprachen, Computerkompetenz, beruflicher Qualifikation und anderen Schlüsselkompetenzen.